Bachenbülach

 

 

1843 Bachenbülach anno dazumals. Ausschnitt aus der Wildkarte Blatt X Bülach. Diese Karten des Kantons Zürich wurden von den Kartographen Wild und Eschmann von 1843 bis 1851 manuell aufgenommen. Damals gab es noch keine Luftaufnahmen. Trotzdem geben die Karten einen sehr guten Ein- bzw. Ueberblick, wie es damals aussah. Bei Kurz Eglen, dem Wäldchen westlich von Seeb bzw. Winkel steht in (Alterth.). Hier wurde später der römische Gutshof Seeb ausgegraben und freigelegt. Bachenbülach besteht aus dem Unterdort und Oberdorf und nördlich an der Zürichstrasse aus dem kleinen Weiler Trislen. Weiter oben verläuft von rechts nach links die Grenzstrasse, wo 1849 offiziell der Trennung von Bülach stattfand. Bachenbülach wird geprägt durch die zahlreichen Rebberge südlich der Ebnet am Bitziberg, sowie Geissberg südlich des Brueders bzw. Schläufenberg. Die Ebene zwischen Bachenbülach und dem Höhragenwald (links) war meistens Feuchtgebiete. Sie wurden erst während und nach dem 2. Weltkrieg trockengelegt (Melioration und Güterzusammenlegung. Die Autobahn A51 von Kloten nach Bülach durchquert heute dieses Gebiet auf der linken Seite.

www.gis.zh.ch 

 

 

1850 Flurnamen von Bachenbülach. Die ehemalige Bauerngemeinde Bachenbülach zeigt eine Vielzahl (über 300) alter Flurnamen, die oben auf der Wildkarte von 1850 vom Bülacher Ortschronisten Kuno Moser eingetragen wurden. Eine Zusammenstellung dieser Flurnamen ist in Vorbereitung und soll hier aufgeschaltet werden.

Moser Kuno, Flurnamen, in: 150 Jahre Bachenbülach – Ein Dorf auf dem Weg in die Moderne,           Gemeinde Bülach 2000, S. 35 – 40.

 

1881 Bachenbülach im Jahre 1881

Swisstopo

 

1850 Bauholzgant Bachenbülach, im südlichen Teil des Höhragenwaldes, sowie in Bergwaldung Ebnet (unten)

Volksfreund 1890

1898 Die echt gelaufene Weihnachtskarte wurde von Susette Maag von Bachenbülach nach Weinfelden gesandt. Die kolorierte Lithographie mit Glitzerstaub zeigt die verschneite Schaffhauserstrasse in Bülach (vorne links Scheuchzerhaus). Rückseite der Karte siehe unten (mit Balkenstempel von Bachenbülach).Die Alpenblumen links weisen eher auf den Sommer hin.

Adresse "Herrn Jean Huber, Schreiner, Weinfelden, Hermanstrasse"

H. G. & Co., Nr. 1044 (Guggenheim, Zürich), MW

 

 

1900  Postkarte mit blaugefärbter Lithographie von Bachenbülach mit Bild des Restaurants Freihof unten links. Rechts kommt eine Kutsche angefahren. Der linke Hausanbau ist angeschrieben mit "Kegelb.(ahn)". Sie oben Inserat zum "Kreiskegelschieben" aus der Wochen-Zeitung.

Balkenstempel "BACHENBÜLACH" und Rundstempel Bülach 7. Mai 1900 an "Herrn J. Näf  Clemenz Kanthonsrath in Amrisweil, Kt. Thurgau."

Text oben rechts auf der Karte:

"Herrn Kantonsrath J. Näf Clemenz

Wir haben heute bei dem schönsten Wetter

ein noch nie dagewesenes Schützenfest

aus dem Grunde auch solche Karten

gemacht wurden, u.(nd) senden Ihnen die erste !

Das x ist die Fabrik ! (Handörgeli-Fabrik, das x in blauer Tinte wurde oben wieder aber wieder ausradiert)

Und Grüsse Sie sowie die

Frau Kantonsrath freundlich 

auch ein Gruss v. meiner Familien.

J. ..."

MW, RA, HF

1901 Postkarte mit blaugefärbter Lithographie von Bachenbülach mit Bild des Restaurants Linde unten links. Die Karte wurde auf der Rückseite mit einer grünen 5 Rp. Ziffernmarke frankiert und einem Langstempel BACHENBÜLACH entwertet. In der Post Bülach kam ein Rundstempel "19.VI.01" dazu und am Empfangsort in Schönengrund, Kt. Appenzell der dortige Rundstempel. Die Dame schreibt auf der Karte "Werte Berta Danke Dir vilmahl für das herzige Geschenklein, das Du für die kleine Emma geschickt hast, hätest gewiss die Schachtel auch lehr senden dürfen. Wenn ihr nächsten Montag auch nach Zürich get so kommt bei uns vorbei. Will grüssen von Trina u. (unleserlich)." Die eingekreiste Fabrik oben ist die alte "Handörgeli" an der Strasse nach Seeb / Kloten, woe 1a-"Nussbaumer"-Handorgeln hergestellt wurden. Später Lokal der Kammerspiele.

RA

 

 

1904 Bachenbülach, Oberdorf, kolorierte Karte, gelaufen mit Rundstempel Bülach am 2. November 1903. Das zweite Haus von rechts hiner dem Mann mit Hut ist die Handlung und Restaurant Linde.

Verlag: Carl Maag, z. Linde, H. G. & Co., Z., Nor. 3736a, MW, RA

 

 

1905 Ansicht der Landstrasse (Zürichstrasse) von Bachenbülach um 1905 aus Richtung Süden, links das Restaurant Freihof, in der Mitte der Gasthof zur Rose, rechts Scheune mit abgestelltem Jauchewagen. Die Strasse war damals noch nicht geteert, die Strassenlaterne wohl noch nicht elektrisch (sondern mit Steinöl = Neolin betrieben. Unten 1917 ist schon die elektrische Lampe an einer Holzstange montiert. Die Darstellung könnte von Jean Kern stammen.

Chronik BB 1949 S. 47

1906 "Guss aus Bachenbülach" von Robert. Gasthaus zur Rose. Links posieren zwei Kutschen und rechts zwei Reiter mit Ross (Rappe und Schimmel). Das Haus wurde später (siehe unten) stark umgebaut und mit einem markanten Erker versehen. Langstempel "BACHENBÜLACH" und Rundstempel Bülach 25. September 1906.

Nr. 18531, MW

 

 

1911 kolorierte Ansicht von Bachenülach, sogenannte "Gesamtansicht", im Hintergrund ref. Kirchturm von Bülach

Verlag: Carl Maag, zur Linde, H. G. & Co.,Z. No. 3735 a, MW

 

 

1917 Bachenbülach "Restaurant z. Freihof" "Wirtschaft und Bäckerei H. Maag - Bachenbülach (Kt. Zürich)". Die Tafel zeigt noch an "Bäckerei Mehl & Spezereihandlung". Links davon ist noch ein Schild "Telephon" mit Schweizerkreuz. Davor die Wirte-Familie Maag mit Personal, Chaisenwagen mit Ross (mit Latz), ein Fohlen und ein Reitpferd. Nun hat es an der Holzstange schon eine elektrische Lampe.

H. Scherrer, Phot., alte Beckenhofstr. 53, Zürich 6, DD

 

1917 Bachenbülach Bauernhaus der Familie Fehr, Bachenbülach mit Tisch (mit weissem Tuch gedeckt), Chaisenwagen und Velo.

Karte gesandt von Bachenbülach (Zürich) mit Rundstempel "2.I.17" mit Text "Herzlichste Glückwünsche zum neuen Jahr 1917" nach Eglisau. 

DD

 

 

1922 Ansicht von Bachenbülach von der Anhöhe beim Brueder aus. Vorne Rebberge. Rundgestempelt "Bachenbülach 10. V. 22"

Photo u. Verlag R. Freudiger, Bülach, MW

 

 

1925 Bachenbülach, Ansichten Handlung zur Linde (unten links) im gleichen Haus das Restaurant Linde mit Gartenwirtschaft (unten rechts), Feldpostkarte "Bataillon Nr. 84,  Feldpost"

A. Fischer, Photograph, Zürich I, Zähringerstrasse 24, No. 238, MW

 

 

1930 Wappenkarte Bachenbülach. Der abgebildete Kehrnagel wurde gebraucht, um die (eiserne) Pflugschar auf die andere Seite zu drehen. Herausgegeben etwa 1930.

Zürcher Gemeindewappen. Serie XXVIII. Nr. 138. Herausgeberin: Antiquarische Gesellschaft in Zürich. MW

Ein Kehrnagel war etwa 15 Centimeter lang aus Eisen geschmiedet (siehe unten). "Als Kehrnagel bezeichnet man einen Bestandteil des seit dem 18. bis Anfang des 20. Jahrhunderts in weiten Teilen des Mittellandes verwendeten hölzernen Aargauerpfluges, wie er durch Wagner und Schmiede in verschiedenen lokalen Varianten hergestellt wurde. Er dient während des Pflügens dazu, beim Kehren (Wenden) am Furchenende durch Umstecken der Waage (Zugvorrichtung) die asymmetrische Zugkraft der vorgespannten Tiere (Ochsen, Pferde) auszugleichen. Dadurch war es dem Pflüger (Bauern) möglich, mit verringertem Kraftaufwand parallele Furchen zu ziehen." Von Kuno Moser, in: 150 Jahre Bachenbülach, 2000, S. 25

1935 ehemalige Taverne Rose in Bachenbülach an Hauptstrasse nach Zürich. Links wird eine Heuwagen in die Scheune eingebracht durch das grosse Tenntor eingebracht. Noch nicht kolorierte Zeichnung aus einem Kindermalheft. Das Malbüchli kostete um 1935 Fr. 1.45.

 

Bülach - Fundgrube Heimat-Malbücher, "Fundgrube"-Verlag, Zürich-Oerlikon, Walisellenstrasse 5, ohne Datum, Künstler unbekannt. "Fundgrube Bonne Occase" war ein Warenhaus in Oerlikon (später Jelmoli).

 

 

1935 Anzeigen (Annoncen, Inserate) aus der Wochenzeitung 

WoZei

1937 Bachenbülach, Ansicht von der Anhöhe beim Brueder aus, um 1937, Feldpostkarte undatiert mit Truppenstempel "Füsilier Kp. II /68 Feldpost"

Photographie O. Grob, Bülach, Tel. 18, MW

 

 

1938 Bachenbülach, oben Rebberge sowie Brueder, etwa 1938

Photo. O.  Grob ?, Bülach, Nr. 354

 

 

1939 Handharmonika-Fabrik Nussbaumer, Bachenbülach, um 1939, heute Theater Kammerspiele Seeb, unten Nussbaumer Hand-Oergeli "Bachenbülach", es gab auch die Marke "Tell"

www.bachenbuelach.ch mit freundlicher Genehmigung, www.srf.ch

 

 

 

1939 "Gasthof u. Metzgerei z. Rose" Bachenbülach. Feldpost (Militärkarte) um 1939. Das blaue Kreuz im dritten Stock war wohl das Zimmer des Unteroffiziers. Er hatte dort wohl seine Unterkunft während seines Diensts in Bachenbülach. Die Telefonstange wirft einen langen Schatten auf die ungeteerte Hauptstrasse. Diese Foto wurde wohl am Nachmittag von Westen aufgenommen. Eine Frau mit Kinderwagen (sog. Cheesenwagen) überquert die Strasse. Vor der Rose ist noch eine Brückenwaage zu erkennen.

MW, RA

 

 

1940 Bachenbülach, Ansicht von Brueder-Anhöhe aus mit Rebberge im Vordergrund, um 1940

E. Furter, Photo & Verlag, Zürich, Fabrication Suisse, Nr. 444, MW

 

 

1940 Wirtschaft zum Freihof Bäckerei Bachenbülach, aufgenommen um etwa 1940. Die Karte ist als Feldpost gelaufen und mit dem Truppenstempel Bataillon 68 Feldpost gelaufen. Es muss recht heiss gewesen sein. Füsilier Belleto-Herzig schrieb seiner Familie in Zürich 7: "Unter einer U. S. A. Hitze sind wir in Bülach angekommen. 2 an Hitzebeschwerden umgefallen."

OMB

 

 

1943 Bachenbülach Gasthof und Metzgerei zur Rose an der Hauptstrasse zwischen Kloten und Bülach, Karte gestempelt in Kloten 1943.

Verlag : F. Pommer?ing, Kloten, Tellko, MW

 

 

1944 Depot Bachenbülach der Landw. Genossenschaft Bülach. Links das Feuerwehrhäuschen mit Turm (für das Aufhängen bzw. Trocknen der Schläuche). Der Soldat Emil im Dienst bzw. einquartiert in Bachenbülach schreibt "Jm Felde, 26. VII 1944 ... Wir haben gegenwärtig sehr heiss, aber besser so als Regen. Das Essen ist gut, nur etwas knapp, aber es ist ja überall so."

Nr. 1305, Farbrication Suisse, RA

 

 

1945 Bachenbülach von Anhöhe beim Brueder aus, um 1945. Feldpostkarte mit undatiertem Truppen-Rundstempel Mot. Sap. Kp. I /24 Feldpost"

Verlag: O. Grob, Phot., Bülach, MW

 

 

1945 Wirtschaft Zum Freihof Bäckerei, in Bachenbülach. Aufdruck auf Rückseite:

"Hans Maag, Restaurant u. Bäckerei zum Freihof, Bachenbülach, Tel. 96 14 04"

Foto - Ryser, Hirschengraben 18, Zürich 1, Fabrication Suisse, MW

 

 

1950 Flugaufnahme von Bachenbülach um 1950 von Südwesten aus. Oben links im Hintergrund ist der Weiler Eschenmosen sichtbar.

Hugo Kopp, Zürich 32, phot. P. Zaugg, MW

 

 

1952 "Gasthof und Metzgerei zur "Rose" Bachenbülach. W. Maag-Meyer / Tel. (051) 91 12 91)". Mit markantem Erkerbau. Links Garage mit Benzin-Zapfsäule. Oben auf dem Dach interessante Form der Kamine. Photo etwa 1952. Die Form des Baus wurde gegenüber 1906 (siehe oben) stark verändert. Der Erker ist neu.

Fabrication Suisse, MW

 

 

1955 "Restaurant u. Bäckerei zum Freihof, Bachenbülach, Fam. H. Maag, Tel. 051/96 14 04". Photo von etwa 1955 mit altem VW Käfer auf der linken Seite und einem Sinalco Sonnenschirm in der Gartenwirtschaft.

GF

 

 

1970 Bachenbülach Gemeindehaus um 1970

www.bachenbuelach.ch mit freundlicher Genehmigung

 

 

1970 Bachenbülach Bauernhaus um 1970, Dorfstrasse 12

www.bachenbuelach.ch mit freundlicher Genehmigung

 

 

1981 Bachenbülach, Stempel des Gemeinderates von 1981 mit Unterschrift des Gemeindpräsidenten Albert Maag (aus einem alten Bachenbülemer Geschlecht)

W. Grete

1981 Bachenbülach Einweihung Trottenhaus, Dorfstrasse 24, oben Zeichnung Trottenhaus 1981. Im oberen Stock wohnte der Trottmeister. Im Erdgeschoss wurde gekeltert, d.h. die Weintrauben ausgepresst. Die Baumtrotte mit einem mächtigen Eichenbalken (wohl aus dem Hardwald) stammt aus dem Jahre 1660. Schon in der römischen Kolonialzeit (d.h. im ersten Jahrhundert nach Christus) wurden in der Gegend von Bachenbülach, Seeb, Winkel Weinreben angebaut (vgl.  röm. Gutshof in Seeb). Nach der germanischen Völkerwanderung verschwanden sie wieder, die Alemannen tranken lieber Met (Bier). Doch schon während des dreissigjährigen Krieges (1618 - 1648) wurde Wein aus dem Zürcher Unterland nach Süddeutschland exportiert. In bestehende, ehemals kellerlose Ackerbauhäuser grub man Gewölbekeller, um das rote Getränke zu lagern. Ab 1886 gab es für den Weinbau in Bachenbülach einen gewaltigen Rückschlag. In der Nachbargemeinde Winkel wurde erstmals ein Befall der Reben mit der Reblaus festgestellt. Diese war aus Amerika eingeschleppt worden. Die Reben wurden befallen von Wurzelfrass und Zerstörung der oberirdischen. Dazu kam noch die beiden Seuchen falscher (Blattschädling) und echter Mehltau (Bererenkrankheit). Deshalb wurde eine Behandlung mit Kupfervitriol notwendig. Dies führte zu einer starken Reduktion von Rebflächen und machte den Umstieg auf resistentere Sorten notwendig.

Gekeltert wurde in diesem Bachenbülacher Trotten-Gebäude bis 1923.

W. Grete, Gemeinde Bülach, NBT 15.5.1981, KM, Chronik 2000 45

1987 Alte Geschichten von Bachenbülach

Gemeinde Bachenbülach 1987, WM

 

1990 Spielzeug-Modell Servus Wien mit Bachenbülach Wappen, HB-IBN, McDonnell  Douglas MD-81, HERPA Metallmodell im Massstab 1 : 500.

ETH Bildarchiv

 

 

 

1995 Waro Bachenbülach (später übernommen von COOP) war der Ausganspunkt der diversen Shopping Centers um die Grenzstrasse. Wichtig war auch der Autobahnanschluss Bülach Süd.

Chronik Bülach, 2000, S. 91 mit freundlicher Genehmigung

 

 

2000 Bachenbülach, Flugaufnahme von Süden etwa 2000, rechts von der Grenzstrasse Einkaufscentren COOP und Parkallee sowie Industrie- und Gewerbequartier.

www.bachenbuelach.ch mit freundlicher Genehmigung

 

 

2000 Bachenbülach, Flugaufnahme von Süden etwa 2000. Die Strasse führt nach Nordosten nach Eschenmosen

www.bachenbuelach.ch mit freundlicher Genehmigung

 

 

2000 Lage der 23 Dorfbrunnen von Bachenbülach

Alfred Muser, Die Wasserversorgung von Bachenbülach, in: 150 Jahre Bachenbülach - Ein Dorf auf dem Weg in die Moderne, Gemeinde Bülach 2000, S. 73

 

Airbus A319-112, HB-IPW "Bachenbülach" mit Logo und Wappen von Bachenbülach

ETH Bildbibliothek

 

 

Download
2010 Gemeindebroschüre Bachenbülach
Bachenbuelach_Vom_kleinen_Dorf_zur_klein
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2014 Dorfstrasse Bachenbülach

wikipedia Bachenbülach

 

 

2014 Restaurant Linde, Bachenbülach

www.

 

 

 

2014 Logo der Gemeindeverwaltung Bachenbülach mit stilisiertem Kehrnagel

www.bachenbuelach.ch

 

 

2014 Gasthof zur Rose, von links nach rechts unten Eschenmoserstrasse

wikipedia Bachenbülach

2014 Kreisl Grenzstrasse / Feldstrasse, im Hintergrund COOP Markt

zuonline

 

 

2014 Bachenbülach Ansichten

www.zuercherunterland.ch mit freundlicher Genehmigung

 

 

2014 ehemaliges Schützenhaus von Bachenbülach, heute Familiengärten, siehe unten rechts Schiessanlage im Grund auf der Landkarte um etwa 1960. Geschossen wurde 300 Meter auf die Scheiben am Waldrand Richtung Südwesten. Die Schiess-Stand musste nach dem Bau der Hochleistungsstrasse (A51) aufgehoben werden. Das ehemalige relativ grosse bzw. hohe Schüztenhaus war für die kantonale Landwirtschaftliche Ausstellung 1907 in Bülach als "Pavillon von Rafz" erstellt worden und wurde später nach Bachenbülach "gezügelt".

www.familiengartenverein-bachenbuelach.ch, www.gis.zh.ch

 

 

 

 2014 Aussiedlungshof Bachenbülach, heute Pferdepension. Im Herbst findet jeweils das Country-Festival statt (siehe unten). Oben links Lastwagenparkplatz von Planzer, links davon Autobahn A51

www.schwiggihof.ch

2016 Steffenhüsli westlich von hinterer Rüebisberg

PB

 

2016 Hinterer Rüebisberghof, Bachenbülach

PB

 

 

2016 Bachenbülach Blick von Schulhaus Halden nach Bülach. Mit Türmen von links nach rechts:

katholische Kirche, reformierte Kirche, ehemaliger Sandturm von Bülachguss

PB

 

 

2016 Bachenülach vorne Schulhaus Halden mit blauen Roll-Laden. Oben am Horizont Waldstück Brueder.

PB

 

 

 

 

 

2016 Bachenbülach, Ansicht von Südwesten, oben rechts Bruederhof, unten Auszug aus dem Verzeichnis "Gotteshäuser der Schweiz" zum ehemaligen Einsiedler-Klause auf dem Brueder. Der Brueder ist schon seit 1367 belegt und ist wohl während der Reformation (um 1550) abgegangen. 

zuonline, P. Waldner, Kantonale Denkmalpflege Dübendorf

Wappen alte Familien

 

 

 

 

 

Familie Meier von Bachenbülach

Wappenbeschreibung / Blasonierung:

In Gold roter Doppelsparren (in Form eines Buchstabens M)  besetzt mit grüner Staude.

Quelle:

Wappensammlung Hans Kläui.

www.chgh.net mit freundlicher Genehmigung

 

 

Bevölkerungsverzeichnis 1634

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Bevölkerungsverzeichnis von Bachenbülach
Es handelt sich um ein Verzeichnis aller Haushalte mit Personen, welches vom Pfarrer in Bülach, im Mai 1634 erstellt wurde. Standort Staatsarchiv Zürich
Bevölkerungsverzeichnis Bachenbülach 163
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über 300 Flur-, Strassen- und andere Ortsnamen von Bachenbülach früher und heute
Aegle Anwendli Bärehalle Bartli Beerain Betrüeli Grüebank Bitziberg Brameländli Bremenstall Bruder Burstwiesen Chlingen Churzäglen Fäsacker Freihans Gehren Gewül Göllerchrös Griengrube Güh Guggemülli Güllen Hägeliriet Hänsi Hell Hiller Hinterester Hinterroos Höhragen Hodleten Hoppenacher Ifang Keibgass Kofelwies Krummen Küderächerli Lachen Länggen Leigrueb Lengg Loobach Mettlen Rindli Petrüli Pünte Rätschenplatz Rennweg Rindersetzi Rotzimoos Rüebisberg Runistrasse Sandrieseli Schenkenrain Schläufenberg Schreitwiesen Schuppis Schwiggihof Seebüchel Simmelwies Steffenhüsli Stöcken Strassberg Tolenacker Trättwiese Trislen Turbenwiesen Weselgass Wien Wimenzelten Zallereiche Zieletacker Zwinckelacker Zwischenwegen
Flurnamen Bachenbülach 20112016.pdf
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