Flugfotos

Eine Serie von Flugfotos von Bülach und Umgebung befindet sich auf dem Portal der Swisstopo. Hier anklicken:

Flugaufnahmen Bülach

Zeitreise auf Karten der eidgen. Landestopographie von 1850 bis 2016. Hier anklicken:

Zeitreise Bülach

RA, PB

1910 Flugaufnahme des Bahnhofs Bülach (rechts). Es dampft gerade eine Zug ab Richtung Winterthur. Im Soliquartier unten rechts stehen schon erste Häuser. Am unteren Rand fallen verschiedene Kiesgruppen auf (Mitte Hohfuri, links davon Füchsli). Oben links die Bauten der Kaserne Bülach. Oben Mitte Jakobstal. Oben rechts die Zwirnerei Hochfelden in der Hirslen an der Glatt.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1937 Flugfoto Bülach von Südwesten. Unten Mitte Schwimmbad auf "weitem Feld". Rechts die Schulanlage A und B an der Kasernenstrasse. Rechts oben Brunnerasyl (heute Spital).

R. Engler

1940 Flugaufnahme Bülach von Süden etwa 1940. Im Zentrum katholische Kirche, links davon Spital Bülach, rechts davon Bezirksgebäude. Oben links Sulzer Guss in den alten Gebäuden der Tafelglasfabrik.

 A. Boss & Co., Kartenverlag - Papeterie en gros, Schönbühl b. Bern, Aero-Union Grenchen, Fot. P.  Zaugg, Solothurn, Nr. 8376, GF

 

 

1949 "Flugaufnahme von Dorf Bülach" von Süden um etwa1949. Im Hintergrund links oben rauchende Kamine der Bülacher Industrien (Sulzerguss und Glashütte)

H. P. Zaugg, Fotograf, Solothurn, Solothurn, RS

 

 

1950 Flugaufnahme um etwa 1950 von Westen. In der Mitte Bahnlinie nach Zürich, rechts parallel davon Kasernenstrasse, oben rechts der Weiler Eschenmosen.

Nr. 1872, GF

 

 

1965 Flugaufnahme um 1965 der Altstadt mit Marktgasse. Rechts am Rand ref. Kirchturm. Oben rechts Garagegebäude (heute auch Aviatankstelle). Am oberen Bildrand in der Mitte das ehemalige Doppelbauernhaus (heute arcade). Links davon das Kino ABC. Südlich davon lange Holzbaracke mit erstem Postprovisorium, später rechts gegenüber auf dem Parkplatz.

NBT Jubiläumsausgabe 1966, dies war die erste farbige Abbildung im Neuen Bülacher Tagblatt (gedruckt wurde diese Ausgabe in Aarau), FP.

 

1965 Flugaufnahme der Poststrasse um 1965. Im Vordergrund das ehemalige Landihaus, ein Holzpavillon von der Landesausstellung 1939. Rechts davon die ehemalige mechanische Schreinerei von J. Weidmann, die später auch von anderen Firmen benutzt wurde. Links oben das ehemalige Sekundarschulhaus (heute Teil der Stadtverwaltung. Oben rechts die ehemalige alte kantonale Post am Untertor. In der Mitte das ref. Pfarrhaus.

NBT Jubiläumsausgabe 1966, dies war die erste farbige Abbildung im Neuen Bülacher Tagblatt (gedruckt wurde diese Ausgabe in Aarau).

 

1971 Flugfoto von Bülach etwa 1971 von Norden. Im Vordergrund (unten links) das Postprovisorium mit hellem Dach auf der Seematt. Die Seemattgarage (links etwas oberhalb davon) ist gebaut. Die kleinen Häuser links auf der gegenüberliegenden Strassenseiet stehen noch. Auch hinter der Post bestehen noch verschiedene Gärten. Markant fällt oben rechts das Freibad auf. Bülachs Wohnhäuser (Blocks) sind noch weit entfernt von der Badeanstalt und auch die Stadthalle und der Tennisplatz sind noch nicht gebaut.

Begrüssungsbroschüre der Stadt Bülach 1972 für Neuzuzüger, RA

 

1975 Bülach Autobahnausfahrt Bülach West, Flugaufnahme etwa 1975 oben rechts das noch intakte Fabrikensemble Jakobstal, unten die Reithalle.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1976 Sportanlage Hirslen bei Bülach. Oranges Gebäude Hallenbad, graues Gebäude Eishalle. Im Vordergrund Autobahn bzw. Hochleistungsstrasse zwischen Kloten und Bülach Nord. Die Glatt am linken Bildrand führt zur ehemaligen Zwirnerei Hochfelden (oben links). Diese wurde später abgerissen.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1976 Kantonsschule Zürcher Unterland (KZU), aufgenommen von Osten etwa 1976. Oben links unter den Bäumen der Friedhof.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

 

1977 Schwimmbad Bülach an einem schönen Sommernachmittag etwa um 1977. Die Stadthalle steht noch nicht.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1977 unten am Bildrand Erfachfeld Bülach, noch nicht verbaut.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1980 Flugaufnahme der Industrie Bülach Nord. Links Bülach Sulzerguss, unten noch stehende Glasshütte Bülach. Im Hintergrund Bachenbülach.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1980 Bahnhof Bülach Flugaufnahme von Süden, etwa 1980, am oberen Rand (Norden) sind die beiden grossen Industriebetriebe zu sehen. Die Glashütte steht noch, links der Schaffhauserstrasse ist die 2016 noch stehene Sulzer Bülachguss.

http://ba.e-pics.ethz.ch/

 

 

1990 Ansicht des ref. Kirchgemeindehauses (unten), oben das längliche Schulhaus B (rosarotes Gebäude).

R. Engler

 

1995 Luftaufnahme von Bülach 1995 aus Richtung Südost

StB 1996 1

 

1999 Farbaufnahme Bülach am 29. Mai 1991, von Richtung Osten, oben rechts die Getreidefelder auf dem Dettenberg, unten in der Mitte das reformierte Kirchgemeindehaus

swissair Photo + Vermessungen AG, Nr. 059160 MK, HF

 

 

1999 Farbaufnahme Bülach am 29. Mai 1991, von Richtung Süden, Mitte rechts das Schwimmbad (blau) und links davon die Stadthalle, links die Wohnsiedlungen im ehemaligen Bauernweiler Niederflachs, rechts unten das Schulhaus Böswiesli

swissair Photo + Vermessungen AG, Nr. 059163 MK, HF

 

1999 Farbaufnahme Bülach Ost und Nord am 29. Mai 1991, von Richtung Westen. oben links der Bauernweiler Nussbaumen, rechts vom gelben Getreidefeld (Rapsanbau) ist das Schulhaus Hohfuri (heute Sportfeld).

swissair Photo + Vermessungen AG, Nr. 059172 MK, HF

 

 

2011 Was fliegt denn da um den ref. Kirchturm von Bülach?

Youtube Video von Hansueli Engler "Balett der besonderen Art", Dauer 4:18 Minuten, mit Originalton. Unten anklicken:

https://www.youtube.com/watch?v=cndtOSo1fhM

 

 

2016 Flugaufnahme Bülach von Westen. Unten links Schrebergärten in der Furt, rechts davon Postverteilung. Die Absturzstelle der Geleise vom Oktober 2000 beim Bau des Postzentrums ist am Bahndamm noch schwach zu erkennen. Rechts vom Bahndamm die grosse Baustelle für eine neue Wohnsiedlung an der Kasernenstrasse.

In der Mitte hinter Allmendplatz (ungeteertes Parking) die Stadthalle und rechts davon in azur-blauer Farbe das Schwimmbad.

Unten dasselbe. Im Hintergrund Mitte (oben) die Kantonsschule mit Sportplatz (Tartanbahn), rechts davon Schrebergärten Franzrüti.

R. Engler, PB, RA

2016 Eisfeld Hirslen, dahinter Autobahn, Flugaufnahme aus "Octer" Richtung Osten nach Bülach, rechts Glatt

Stadt Bülach, Walter Bänninger

 

Landkarten von Bülach

 

 

 

1498 Städtchen Bülach (bulach) an der Glatt um 1498, oben Embrach (Emerbach), unten Eglisau (Eglisow, beidseitig vom Rhein), rechts Regensberg (Regensperg) und oben rechts die (grosse) Stadt Zürich (Turegum) am Zürichsee bzw. an der Limmat.

Schweizer Karte von Konrad Türst, NJBl Nr. 30

 

1547 Alte Ansicht des Städtchens Bülach von Südwesten, aus Johannes Stumpf Schweizerchronik

Bernini

 

 

1703 Städtchen Bülach um 1703, schematische Vogelperspektive von Westen

Gygerkarte, NJBl Nr. 30

 

 

1813 Bülach an der kantonalen Landstrasse (später K4 genannt)

Canton Zurich, Heinrich Keller, Wikipedia

 

 

1850 Bülach Wildkarte Kanton Zürich, um 1850 noch ohne Bahnlinien

 

1860 Bülach Dufourkarte um 1860, die Eisenbahnlinie von Zürich bzw. der alte Bahnhof  wurde erst 1864 fertiggestellt.

gis.zh.ch 

 

1907 Stadtplan Bülach zur Zeit der Landwirtschaftlichen Ausstellung. Prominent Nr. 3 Zürcher Kantonalbank, an der Ecke der ehemaligen Bankstrassse (heute Winterthurerstrasse) und Schaffhauserstrasse (heute Bahnhofstrasse). Im Rathaus Nr. 4 gab es eine Ausstellung mit "Altertümern". Nr. 12 gibt den Ort der "Baptistenkapelle" an (westlich der ehemaligen Gartenstrasse, heute Schaffhauserstrasse). Die Hauptaktivitäten fanden in Bülach West statt, beim Nr. 6 Primarschulhaus (Schulhaus A) und ehemaligen Pferdestallungen des Militärs, Festzelt(en) auf dem Gelände des alten Bahnhofs). Nr. 13 zeigt gibt den Ort der "Budenstadt" (südlich bzw. hier rechts der Poststrasse). Das Gelände war noch unbebaut. Nr. 9 zeigt die ref. Kirche (genannt protestantische Kirche), daneben das Rathaus. Auf dem Kirchhügel links im Bild Nr. 10 Katholische Kirche, links davon Spital Bülach (Brunnerasyl) und Nr. 11 Methodistenkirche.

Ldw. Aus. 1

 

1930 Bülach - letzte Dufourkarte, noch ohne Höhenkurven, farbig (blau) sind nur die Gewässer

 

1929 Bülach, Topographischer Atlas der Schweiz (sog. Siegfriedkarte). Blatt 41 der Eidg. Landestopographie, Bern. Die Karte kostete damals Fr. 1.30. Massstab 1 : 25000. Ausschnitt siehe unten.

C. Siegenthaler


1930 Bülach Siegfriedkarte mit Höhenkurven, Wälder sind noch nicht grün. Es gibt einige Unterschiede zur obigen aufdatierten Karte von 1929. Z.B. ist oben noch die alte Trotte und der Punkt Frohburg eingezeichnet. Weiter ist das Restaurant Frieden bei der Kaserne unten links erst in der Karte 1930 eingezeichnet. Interessant auch die ehemalige Ziegelhütte zwischen Niederflachs und Kaserne.

gis.zh.ch, RA

 

1947 Topographischer Atlas der Schweiz 1 : 25 000, Zürich-Eglisau genannt. Verkaufspreis Fr. 3.30.

Eidg. Landestopographie, Bern, RA

 

1956 Alte Landeskarte 1 : 25 000, unten Ausschnitt Bülach

RA

1956 Bülach Landeskarte 1 : 25 000, um 1956

 

1988 Landeskarte 1 : 25,000 Blatt Bülach, Nr. 1071, Kaufpreis SFr. 10.50

Schweiz. Landestopographie, 3084 Bülach, PB

 

 

1992 Stadtplan Bülach im Jahre 1992

Stadt Bülach, Walter Schwarz, Ing. u. Verm. Büro, Bülach

 


2003 Landeskarte Blatt Bülach 1 : 25 000, Kaufpreis SFr.  13.50 inkl. MWSt 2

RA

 

2010 Wanderkarte Kanton Zürich 1 : 25 000 Blatt Bülach Zürcher Unterland

Herausgeber: Zürcher Wanderwege 2010, PB

 

Archäologie Bülach

Mangoldsburg, genannt "Alte Burg", südlich der Station Glattfelden, Kartenausschnitt

R. Siegenthaler

 

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Die "Alte Burg" bei Bülach (Mangoldsburg), von Joseph Utzinger, Chronist Bülach, in: Anzeiger für schweizerische Alterthumskunde, Band 3 (1876 - 1879), Heft 9.3, Zürich.
Eisenbahnbau bei Bahnhof Glattfelden auf Boden der Gemeinde Bülach Refugium keltische Zufluchtstätte Zelgli keltische Grabstätte Bülacher Hard Glatt Schlösslibuck Ritter Mangold Sage heidnisches Fest Mangoldsburg Herrenwiesen Schutzwall Burggraben Bahnlinie Bülach Glattfelden bzw. Eglisau
Alte Burg_Buelach_Utzinger.pdf
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Burg Rhinsberg "Wer von der Wagenbreche auf dem scharfen Grat den Rhinsberg (auch Rheinsberg oder Rischberg genannt) erklimmt, gelangt auf ein kleines Plateau, muss gleich nachher einen tiefen Graben durchschreiten, um auf das eigentliche Bergplateau zu gelangen. Da wurden 1860 Grabungen vorgenommen. Sie förderten ein Mauergeviert von 8 x 8 Metern und 90 cm Dicke zu Tage. Eine Scheidewand teilt es in eine westliche und eine östliche Hälfte. Funde wurden keine gemacht. Die Burgstelle sei bereits früher von Schatzsuchern durchwühlt worden. Sie seien in ihrem Loch von einem Mann mit feurigen Augen überrascht worden und unter Zurücklassung ihrer Werkzeuge die Flucht ergriffen. Es sei dort auch sonst nicht ganz urche, einer reite auf einem Schimmel begleitet von 3 weissen Hunden. Seinen Kopf trage er unter dem Arm. Freundlicher waren die zwei weissen Jungfern. Gesprochen hätten sie aber auch nicht viel. Diese Gespenstergeschichten berichtet Josef Utzinger im Neujahrsblatt von 1861. Er liefert auch gleichzeitig eine Abbildung der Burg nach dem auf der Trajansäule in Rom dargestellten Wachtturm. Ohne Funde bleibt unklar, ob es sich um einen römischen Wachtturm oder eine mittelalterliche Wehrbaute handelt. Sie ist als Burg auf der Gygerschen Militärquartierkarte von 1644 eingezeichnet." Auf dem höchsten Punkt des Rhinsberg befindet sich zudem noch die Grundmauer der Hochwacht (mit dem Pfannenhüsli).

R. Siegenthaler, Wikipedia

 

2016 Die Fischfibel von Bülach (oben rechts) ist ein Prunkstück der Archäologischen Abteilung des Landesmuseums in Zürich. Sie wurde im Alemannen-Grab im Füchsli ausgegraben. 

Im Grab mit der Nummer 14 wurde ein kostbarer und einzigartiger Fund gemacht: das cloisonnierte Fischfibelpaar. Es weist eine Länge von 9 cm auf und wurde übereinander liegend, mit dem Schwanzende nach unten oberhalb des Beckens der Toten gefunden. Ein breiter Blassgoldstreifen bildet die Konturlinie eines schwimmenden Fisches, dessen Kopf und Schuppen mit planen Almandinen auf gewaffelter vergoldeter Silberfolie ausgelegt sind. Die runde Zelle des Auges war zur Zeit der Ausgrabung leer, war aber ursprünglich wohl mit einer farbigen Masse ausgefüllt. Das Stegwerk besteht aus Blassgold und ist in einen vergoldeten, 5 mm breiten Silberrahmen eingepasst, der auf der Rückenplatte aus Silberblech aufsitzt.

Wikipedia Fibel Bülach

 

2007 illustrative Zusammenfassungen der Archäologie im Mittelalter

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Quelle: Kantonsarchäologie, Dübendorf
24_Archaelogie_Buelach_Mittelalter.pdf
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29_Von_Buelach_nach_Eglisau.pdf
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alte Masse & Geldeinheiten

Quelle: Aus der Geschichte der Gemeinde Höri, 1992, S. 100

 

1876 Alte Masse und Gewichte bzw. deren Umrechnung in metrische Einheiten. Siehe unten als PDF-Datei. Da es noch keine Taschenrechner gab, wurden Umrechnungstabellen publiziert.

RA

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Meter Fuss Zoll Linien Strich Stunde Klafter Ruthe Hektar Are Jucharte Kubikfuss Kubikklafter Holzklafter Schoppen Flasche Mass Jmmi Malter Viertel Pfund Loth
Mass und Gewicht 1876.pdf
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Runde Hölzer Fuss Kubikmeter
Umrechnung tabellen Hlolz.pdf
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Alte Schriften

Viele alte Dokumente über Bülach und Umgebung sind gedruckt in der alten Frakturschrift oder handgeschriebene Urkunden in der alten Kanzlei- oder Sütterlinsschrift. Die untenstehende Homepage gibt Lesehilfen. Bitte unten anklicken:

www.suetterlinschrift.de

RA

UFOs unbekannte Fotos

1890 Haus einer Familie Kern in Bülach, Standort nicht bekannt

SSch, FMG, RA

 

 

 

1900 Haus Weidmann Bülach um 1900 ?

RRW

1900 Hof Weidmann Bülach um 1900 ?

RRW

1910 Wo könnte dies sein ? Photographie aufgenommen um 1910

 

 

1910 Wo könnte dies sein ? Photo aufgenommen um 1910

 

 

1915 Ansichtskarte eines Hofs etwa 1915, Standort unbekannt

Photographie Hecker, Bülach, MW

 

 

1915 Szene aus Bülach ? genauer Standort unbekannt. Die Karte wurde am 28. April 1915 in Bülach aufgegeben von einer Sophie an Ihre Verwandten gesandt an mit Adresse "Herrn C. Fehr,  Burg, Eglisau".

Photograpraphie W. Hentschel, Oerlikon-Zürich.

 

 

1920 Diese ungelaufene Karte ist mit Bleistift auf der Rückseite angeschrieben als "Dorfteil von Bülach im Grampenwinkel" etwa um 1920. Ein Bauernhof Grampenwinkel ist zwar belegt seit etwa 1815, der Standort innerhalb oder ausserhalb der Stadtmauern von Bülach ist jedoch nicht bekannt. Wohl westlich des Stedtlis. Wer weiss hier mehr ? Ist dies überhaupt in Bülach ?

Photo Suppy E. Sigg, Zürich, Nr. 2, Hanna Scheuchzer