1643 Militärkarte von Hans Conrad Gyger des Kantons Zürich. Der Kanton Zürich war in 10 Quartiere (sog. Raendevos, Rendez-vous) eingeteilt, in denen Truppen in Stadt und Land in kurzer Zeit zusammengezogen bzw. mobilisiert werden konnten. Bülach gehörte zum Quartier Eglisau (hellblaue Farbe). Der Truppensammelplatz lag westlich vom Rheinsberg und nordöstlich des Hardwaldes und ist mit einem sechseckigen Stern sowie Nr. 10 bezeichnet. Die Lage ist bei der Kreuzung der Zürcher Landstrassen Bülach - Eglisau und Embrach - Glattfelden (heutiger Kreisel). Hier stand früher auch ein Hof mit Wirtshaus (später auch Haltestelle der Postkutschen). Klar ersichtlich ist auch die Hochwacht auf dem Rischberg (Rheinsberg) bezeichnet als Rynsperg (Buchstabe E) mit einem Höhenfeuer für Alarme:

Nacht: Feuer (Höhenfeuer oder brennende Pechpfanne an einer galgen-förmigen Stange)

Schönes Wetter: Rauch (aus Tannenästen etc.)

Schlechtes Wetter: Böllerschüsse mit einem Mörser.

Die nächste Hochwachten sind im Südwesten der Stadlerberg sowie "Alt Laegeren". Die Sichtverbindungen sind oben als rote Geraden eingezeichnet. Nordöstlich des Rheins bei Eglisau ist Buchberg eingezeichnet (Kanton Schaffhausen, gelbes Wappen mit Widder).

Staatsarchiv Zürich, Bibliothek, Reproduktion 1962, 

http://suche.staatsarchiv.djiktzh.ch/detail.aspx?ID=758194 

Unten Orientierungstafel auf dem höchsten Punkt des Rhinsberges (Grenze Eglisau - Bülach) sowie die Grundmauern des ehemaligen Pfannenhüsli.

http://www.hikr.org/chaeppi

1890 Feuerwehr und Schützengesellschaft Bülach

Volksfreund 1890

1902 Gruss aus Bülach, kolorierte Ansicht des Städtchens mit ref. Kirche und links davon Brunnerstift (Spital) und noch mehr links das neue Schulhaus A. Die Grussbotschaft von einem unbekannten Militärangehörigen lautet "Schön wär's beim Militär, wenn Tagwacht erst am 6i wär." Die Karte wurde feldpostmässig mit dem Truppenstempel "Feld-Batterie No. 35" versehen. Der Empfang beim Postamt Bülach war am 3. September 1902 8 Uhr gestempet worden und die Ankunft in Zollikon am 4. September 1902. Die Karte war adressiert an "Fräulein Jda Brun(n)er, zum hintern Albisblick, Zolickon, Zürich".

 W. Hüsser, Papeterie, Bülach, No. 5925, Druck durch Postkarten-Verlag Künzli, Zürich (abgekürzt PVK Z),HF

 

 

1902 Schützengesellschaft Bülach

WoZei

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Schützengesellschaft Bülach 1850 - 1900
Die Geschichte der Schützengesellschaft Bülach aufgrund des Protokollbuches.
Schützengesellschaft Bülach 1850 - 1900.
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1906 Jux Militärkarte "Artillerie Cavallerie Jnfanterie" mit Text "Gruss aus der Ferne" gelaufen 14. Juni 1906 nach Eglisau

J. Kälin, Zürich, 1904, 1682, CTK, DD

 

 

1909  Pferdestallungen der Armee auf dem Gelände des alten Bahnhofes Bülach (heute Schulhaus A und B). Links Holzbaracken, rechts Stallungen aus weissen Zeltblachen. Die Karte wurde feldpostmässig mit einem Truppenstempel versehen "Feld-Batterie 48" (von Pferden gezogene Artillerie-Haubitzen). Die Karte ging am 27. September 1909 von Bülach nach Grabs, St. Gallen.

Verlag: H. Meyer, Carl Künzli-Tobler, Zürich (CKT), Nr. 4169, RA

 

 

1909 12 cm Kanone mit Radgürtel, Hinterladergeschütz, Hersteller Fried. Krupp etwa 1882 bis 1885, Gewicht total 4.1 Tonnen.

75 Jahre  Kloten-Bülach Waffenplatz, ZU 6.9.1986

 

 

1909 obige schwere Kanone, nun fahrbereit (mit sogenanntem Zweirad Protz, links). Gewicht total 4.1 Tonnen. Entweder Pferdezug (4 spännig) oder Motorzug mit Traktor oder Lastwagen (Camion). 

 

 

1909 Postkarte Bülach mit Militärzelt, auf dem Platz des alten Bahnhofs, westlich des Schulhauses A. Davor eine Dragoner Schwadron der Schweiz. Kavallerie. Die Karte wurde von einem Militärangehörigen am 21. September 1909 mit Feldpost (Truppenstempel Feld-Batterie 45) nach St. Georgen St. Gallen gesandt.

J. J. Brüllmann, Kunstverlag, Andwil (Kanton St. Gallen)

 

 

1910 Bülach Militärgruss. Die Standard-Karte zeigt säbelschwingender Kavallerist (Dragoner) in Stiefeln und Soldat mit Gewehr, Patronengurt, Tornister und Gamaschen an den (genagelten) Schuhen. Die Soldaten hatten noch keine Helme, sonder trugen einen Tschako. Die farbigen Pömpel darauf deuten auf die Truppengattung hin (rot = Artillerie).

Unter Schweizer Wappen von Eichen- und Lorbeerast umrankt, das Städtchen Bülach von Südosten.

Artist. Atelier H. Guggenheim & Co., Zürich, No. 11037, MW

 

 

1910 Dragoner bei der Kaserne Bülach, bewaffnet mit einem Säbel. Aufgenommen etwa 1910

R. Freudiger ?, Photograph, Bülach

 

 

1910 Haubitzen der Artillerie

 

 

1910 "Kanoniere der 4. Kompanie (Batterie), Bataillon 62, im Bülacher WK (Wiederholungskurs) um 1910 vom ehemaligen Artillerieschiessplatz Kloten / Bülach, heutiges Pistensystem vom Flughafen Kloten und Panzerübungsgelände".

Weltbild Verlag, Olten, Foto: Archiv Lesegesellschaft, Bülach, Nachdruck aus der Serie "Eine von 30 Karten aus dem Postkartenbuch Bülach in alten Ansichten". Die meisten Erinnerungsphotos mit Kompanien / Geschützbatterien aus dieser Zeit stammen vom Bülacher Photographen R. Freudiger.

 

 

1910 Artillerie-Haubitze, Uebung in der Nähe des Schulhauses A von Bülach, kolorierte Photo um 1910. Es handelt um einen Ausschnitt aus den unten aufgeführten Ansichtskarten mit dem vollen Bild. Das heisst, eine Karte wurde mehrmals verwertet, so auch mit Ausschnitten, die als eigene Karten hergestellt und verkauft wurden.

RA

 

1910 Artillerie Geschützschule, Karte feldpostmässig gelaufen nach "Tann, Ct. ZH" mit Truppenstempel "FELD-BATTERIE 51" rungestempelt "Bülach 11.II.10.VI", unten kolorierte Version

Verlag Carl Walder, Frauenfeld, C. W. F., MW

 

 

 

1910 Militärgrüsse von Bülach. Karte in Prägedruck. Oben (patriotische) Inschrift "Mit Gott für Freiheit und Vaterland" Darunter in Fahnenburg und Kantonswappen die letzten beiden Schweizer Generäle Dufour (links) und Herzog (rechts).

Artist. Atelier H. Guggenheim & Co., Zürich, No. 6178, MW

 

 

1910 Bülach "Artilleriedurchzug Marktgasse" über Hauptplatz nach Norden, prominentes Gebäude ist die ehemalige Metzgerei Surber. "Man beachte die noch intakte Pflästerung. Links mit den Storen das Haus "Zur Sonne", wo zuerst die Apotheke Asper bestand und dann die Kaufleute Nicolet, später Heizmann und schliesslich Koch ihre Handlungen hatten."

Weltbild Verlag, Olten, 2002, Foto: Lesegesellschaft Bülach, aus der nachgedruckten Serie "Eine von 30 Karten aus dem Postkartenbuch Bülach in alten Ansichten", NJBl Nr. 25, 1976, S. 43 und 44

 

 

1911 Standardkarte, Schweizer Armee mit Städtchen Bülach, links (von Pferden) gezogene Artillerie, rechts Infanterie.

Artist. Atelier H. Guggenheim & Co., Zürich, No. 5700, MW

 

 

1911 Bülach Kaserne, von Nordosten photographiert. Die Kasernenstrasse ist eine Allee mit Hagenbuchbäumchen. Parallel darunter verläuft die Eisenbahnlinie nach Niederglatt. Sie ist noch nicht elektrifiziert, aber von Telegraphenmasten gesäumt. Das Restaurant zum Frieden (und der kleine Konsum) steht am rechten Seitenrand noch nicht.

Nr. 4, GF, RA

 

 

1913 Artillerie-Kolonne vor dem Abmarsch ins Feld vor Kaserne Bülach. Feldpoststempel "FELDART-ABT 12 FELDPOST" mit Rundstempel "Bülach 16. V. 13. IX"

Der Kanonier schreibt "Heiss scheint die Sonne hier, bisher lustig geht es hier."

M. Hünerwadel, Bülach (Kantinenwirt), MW

 

 

1913 Kaserne Bülach, echt gelaufene Ansichtskarte (Postkarte), eingeworfen am 15. Oktober 1913 auf der Post Höri (Zürich), an "Fräulein Ida Schellenberg b.(ei) Herrn Dr. Meier, Kassernenstrasse 44, Herisau".

Die drei Photos sind koloriert und zeigen ob ein Panorama mit Gesamtansicht von Bülach vom Schleufenberg aus mit den den beiden Kirchtürmen (links reformiert bzw. katholisch rechts im Hintergrund).

Unten links ist das Restaurant Wartegg (auch Warteck genannt, 2016 indisches Restaurant Indian Gate) östlich der Kaserne abgebildet. Der Text zum entsprechenden Pfeil darauf heisst "Hier verkehre ich fast jeden Abend". Absender ist L. Oertli. Rechts davon zwei Flachdache-Gebäude mit Kantonementen, dem Wachgebäude beim Haupteingangstor sowie ganz rechts das "offizielle" Kantinen-Gebäude.

R. Eckert, Phot.(ograph), Altstetten b.(ei) Zürich, RA

 

 

 

1913 Originelle Feldpost-Karte mit "Gruss aus Bülach nach Basel. Infanterist (Füsilier) mit aufgestecktem Bajonette vor Schneebergen (wohl nicht der Dettenberg). Truppenstempel "Instruktionskurs für Haubitzen" mit Rundstempel "Bülach 16. X.13.IX". Was ist wohl im Tornister des Füsiliers versteckt ? Lösung siehe unten ...

Verlag Hünerwadel (Wirt) Kantine, Bülach, G. & Co., Z., MW

... im Tornister sind 10 Bildchen (in gefaltetem Büchlein) von Bülach untergebracht ! Das dritte Bild von oben (Militärkolonne vor Kasernenkantine) befindet sich unten unter dem Jahr 1913 als kolorierte Foto.

Diese ausfaltbaren Büchlein wurde Leporello genannt. Die Druckerei H. Guggenheim, Zürich, hat diese mit verschiedenen Formen für verschiedene Orte in der Schweiz herausgegeben. So sind bekannt neben dem obigen Soldat-Leporello folgende Motive:

Wanderer, Fotograf, Fotografin, Schiff, Auto, Hotel, Kondukteur, Zeitungsverträger usw.

Für Bülach ist aber neben dem obigen Leporello-Soldaten noch der Kondukteur mit der roten Taschen bekannt (siehe unter Rubrik "Bahnhof alt & neu").

H. Guggenheim war damals der wohl grösste Schweizer Verlag. Es sind über 80,000 verschiedene Ansichtskarten bekannt. Diese sind dargestellt auf der Homepage des Sammlers Bruno Bächtiger, Horgen: www.baechtigerhorgen.ch

 

 

1913 Marsch durch Bülach, etwa 1913, zum Bahnhof Bülach. Die Soldaten tragen neben dem Gewehr statt Helm noch die Tschakos. Auf dem Tornister (Uebername Haaraff) ist die Gamelle aufgeschnallt, darum herum der "Kaputt"-Mantel (Capot). Mitgetragen wird von den Füsilieren auch die Fahne.

Hinten links Gamper-Haus (Doktor Hus), daneben ehemaliges Restaurant Schwyzerhüsli, anschliessend oben rechts Gasthof Rössli. Zuschauerin rechts Dame in Züri Unterländer-Tracht (mit Schürze). Unten Kanone der von Pferden gezogenen Artillerie.

OMB, RA, RS

 

 

1913 Artillerie-Kolonne bei Kaserne Bülach, kolorierte Feldpostkarte mit Truppenstempel "FELDART.-ABT. 15 FEDLPOST" gelaufen "31. V. 1913". Die berittenen Offiziere links tragen lange Säbel.

Edition H. Guggenheim & Co., Zürich, No. 13452, MW

 

1914 Ehrenkarte für gute Schiessresultate im Freischiessen in Bülach, geschossen wurde kniend.

E. Hoffmann, Weinfelden, No.31, MW

 

 

1914 Waffenplatz Bülach. Zwei Artillerie-Geschütze in Stellung. Karte echt gelaufen als Feldpost, rundgestempelt "Park-Abteilung 12 Feldpost" sowie zusätzlicher Rundstempel der zivilen Post "Bülach 8. VI.14 - 7".

M. Hünerwadel,  Bülach (Militär-Kantine), OMB

 

 

1915 Artillerie Kolonne bei Bülach, etwa 1915

 

 

1915 "Ulrich Wille, geb, 1848, General der Schweiz. Armee (im ersten Weltkrieg, ab) 1914." Ungelaufene Karte um 1915

Edition Guggenheim & Co., Zürich, No. 12617, DD

 

 

1916 patriotische "Schweizer. Kriegspostkarte" No. 3 & 2 (unten), wie sie wohl auch in Bülach verkauft wurde.

Druck und Verlag R. Hinnen-Moser, Zürich 1, DD

1917 Militärgruss Schweizer Armee mit Bild von Bülach

Artist. Atelier H. Guggenheim &Co., Zürich, No. 11696, MW

 

 

 

1917 "Eidg. Artillerie-Kaserne, Gruss aus Bülach". Lithographie zeigt Bahnhofanlage (hier genannt Bahnhof-Quartier) mit Dampfbahnen links nach Winterthur abfahrend und rechts von Zürich herkommend. Quer über den Bahnhofplatz verlief ein Verbindungsgeleise, das aus Sicherheitsgründen später aufgehoben wurde. Die Kolonialwarenhandlung des Berners Fritz Kobel (im Kreis oben links) befand sich an der ehemaligen Schaffhauserstrasse, links vom obigen bewachten Bahnübergang der Linie nach Winterthur (heue Unterführung). Unten das markante Gebäude der Kasernen-Kantine, davor das Geleise nach Niederglatt. Die gleiche Karte aber in (teurerer) farbige Ausführung ist unter Bahnhof Bülach aufgeführt.

Verlag von F. Kobel, Handlg., Bülach, Nr. 5552, MW 

 

1917 Kaserne Bülach, photographiert von Osten aus, vermutlich vom obersten Stock des Restaurants Warteck aus. Die Kinder am Zaun schauen dem Photographen zu, wie er in luftiger Höhe das Bild knipst. Im Vordergrund die Truppen- Unterkünfte. Prominte fünfstöckige Gebäude mit der Militärkantine. Am 28. August 1917 von Joseph Jäger, Bülach an "Wittwe  Krebs Söllmi, Haberrüti, in Wald, Kt. Zürich" gesandt, frankiert mit 5 Rp. Tellknabe.

Verlag von H. Mayer, Papeterie, Bülach, mit dem Vermerk "Nachdruck verboten", HF, OMB

 

 

1917 undatierte Feldpostkarte mit Haubitze, Truppenstempel "Kaserne Bülach Militärpost", gelaufen etwa 1917. Die Kanone schiesst "mutterseelenallein" einen Schuss Richtung Bachenbülach? Das Projektil (Kanonenkugel) und der Pulverdampf scheinen hier "hineinretouchiert" worden zu sein (doch eher zu hoch auf dem Bild).

MW, RA

 

1917 Bülacher Infanteristen posieren als Wache vor einem Zeughaus oder Schulhaus im März 1917. Gemäss den Tschakko (Filzhut) haben sie zwei gekreuzte Gewehre, also handelt es sich um Angehörige der Infanterie, ihr Bömpel (nicht Böbel) auf dem Tschakko sind grün-weiss-grün (weisser Streifen in der Mitte).

E. Eberhard, FM, RA

 

 

1918 Kaserne Bülach (unten), aufgenommen von Osten. Links unten die Kantonemente für die Soldaten. Das fünfstöckige Gebäude ist die Militär-Kantine. Oben Ansicht des Städtchen Bülach vom Schleufenberg aus mit reformierter Kirche, links hinten die katholische Kirche, hinten ganz links das Brunnerstift (heutiges Spital) und weiter unten links das Schulhaus A (heute Lindenhof). Diese Photos wurden etwa 1918 aufgenommen.

Verlag: H. Meyer, Papeterie, Bülach

 

 

1918 15 cm- Haubitzen auf dem Marsch, im Hintergrund rechts ist der Kirchturm der katholischen Kirche Bülach noch schwach erkennbar.

Wikipedia Schweiz im ersten Weltkrieg

 

 

1918 Kaserne Bülach, aufgenommen von Nordosten um 1918. Aehnliches Bild wie unten

RA

 

 

1918 kolorierte Ansichtskarte der Kaserne Bülach mit dem markanten mehrstöckigen Kantinen-Gebäude. Rechts zweiteiliger Telegraphenmasten mit sog. "Telefonglöggli". Aufgenommen von Nordosten.

Diese gelb-braunen Karten mit rotem Rand und gezeichneten Wolken sind typisch für den Hersteller Hermann Guggenheim. Diese wurden aus Kostengründen in Deutschland gedruckt. Dank Massenproduktion konnten die Druckereien in Leipzig oder Berlin tiefe Preise offerieren. Vor allem die Firma C. G. Röder G. m. b. H. in Leipzig lieferte die obigen Karten. Diese haben neben der fünfstelligen Nummer, meistens auch noch eine sechsstellige Nummber (von Leipzig).

Edition Guggenheim & Co., Zürich, wikipedia Eduard Hermann Guggenheim, Lithograf. Dieser Verlag hat wohl 50,000 Ansichtskarten der Schweiz (und teilweise auch Ausland) hergestellt und vertrieben. Die grösste Sammlung wird von Paul Bächtiger, Horgen, gepflegt, direkter Link zum direkt Anklicken www.baechtigerhorgen.ch

 

 

1919 Feld-Artillerie Bülach, etwa 1919, kolorierte Ansichtskarte, links rot-weisse Schiessfahne

 

 

1919 Artillerie-Haubitze Waffenplatz Bülach, aufgenommen etwa 1919, geschossen wurde in Richtung des Sumpfgebietes des heutigen Flughafens (Pisten).

 

 

1920 "Kaserne Bülach mit einer Batterie Feldartillerie 1913" (evtl. 1920).  Siehe unten kolorierte Version der gleichen Ansichtskarte.

Weltbild Verlag, Olten, 2002, Foto: Archiv Lesegesellschaft, Bülach, Nachdruck aus der Serie "Eine von 30 Karten aus dem Postkartenbuch Bülach in alten Ansichten"

 

 

1920 Kaserne Bülach, kolorierte Ansichtskarte, im Vordergrung vier Haubitzen. Markantes fünfstöckiges Gebäude mit Turm ist die Militärkantine. Die Kasernenstrasse säumen Hagenbuchen.

Beim heutigen Standort des Restaurants Frieden, vor dem obigen mehrstöckigen Kantine-Gebäude, stand damals ein brauner Kiosk bzw. die Holzbaracke, die mit TURMAC (Zigarettenmarke aus Seefeld-Zürich) angeschrieben war. Dort konnte sich das Militär einfach mit Raucherware usw. eindecken.

M. Hünerwadel, Kantine Bülach (vermutlich Kantinenwirt)

 

1921 Kaserne Bülach, kolorierte Ansichtskarte, echt gelaufen 1921.

 Photo und Verlag, Stadlinger, Photograph,  Kloten, M 

 

 

1922 Schiessplatz Kloten-Bülach. Es wird gegen die Sumpflandschaften geschossen, wo sich heute die Pisten des Flughafens Kloten befinden. Kolorierte Foto etwa um 1922.

 

 

1923 Landsturm-Soldaten, wohl Infanteristen, posieren in Bülach um etwa 1923. Die Karabiner sind aufgestellt. Auf den Tornistern am Boden (Uebername Harraff, Haraff, Haar-Affe wegen dem Kalbsfell-Deckel) sind die Gamelle sowie der gerollte Mantel (Capot) aufgeschnallt. Am Gurt haben die Soldaten die ledernen Patronentasche. Der ältere Herr links hat die Nr. 46 auf dem Hut (genannt Tschako). Der Capot (Kaput, Kaputt) musste sorgfältig gerollt werden: Innenseite nach aussen, quadratisch einschlagen, dann rollen und die Ecken einschlagen. Auf der Wache in kalten Nächten war der grüne Mantel sehr wichtig. Unten Felltornister der Schweizer Armeee.

O. Grob, AM, RA

1923 Jux-Karte von Kaserne Bülach, Blick durch das Kanonenrohr, etwa 1923

 

 

1924 Portofreie kolorierte Feldpost Karte mit Bemerkung "Am Faulenzen" mit Balkenstempel "Kaserne Bülach Militärpost" und rungestempelt "Bülach 30.VI.24-8 VIII" nach "Moosseedorf, Kt. Bern"

PHB Nr. 7628

 

 

1924 "Das ehemalige obere Tor des Städtchens Bülach

Kantonaler Unteroffizierstag in Bülach, MW

 

 

1924 Soldat wirft Handgranate

Kantonaler Unteroffizierstag in Bülach, MW

 

 

1924 Kaserne Bülach - Fassmannschaft (anscheinend im Laufschritt). Karte echt gelaufen mit Feldpoststempel Kaserne-Bülach Militärpost und Rundstempel "Bülach 10.V.24". Der Soldat schreibt:

"Liebe Eltern

Eine Photo von der Fassmannschaft. Etwas trübe. 

Herzliche Grüsse von Otto. ha, ha"

Das blaue Kreuz mit Pfeil wird auf der Rückseite erklärt "Ich trage die Suppe"

MW

 

1924 Einweihung des Gedenksteins für Soldaten, die im 1. Weltkrieg gestorben sind, auf dem Lindenhof (Vollebern). Dieser Wehrmänner-Gedenkstein besteht aus einem Findling am Südhang.

NJBl Nr. 46, 2007, S. 32

 

1924 "Gruss aus Bülach !" undatierte Karte von Bülach mit Truppenstempel "Gr.(oupe) Obus.(iers) lourds No. 3 Poste de Campagne" etwa 1924, gelaufen nach "Wittenbach, Ct. St. Gallen". Absender "Zeller Joh., (schwere) Haubitzbatterie 5". Die Kanoniere tragen den Wintermantel (Capot) und lederne Patronentaschen.

MW

 

 

1925 Kaserne Bülach, Zeughaus und Kaserne (unten kolorierte Version). Postalisch echt gelaufen mit einem rechteckigen Feldpost-Stempel "Kaserne Bülach Militärpost". Die Botschaft adressiert an "Fräulein Matha Schütz, Thun, Kt. Bern" lautet kurz "Herzliche Grüsse aus dem Ferienheim Bülach, Fritz".

Edition Guggenheim & Cie, Zürich, Nr.12417, GF

 

 

1925 Kaserne Bülach, rechts vorne Zeughaus, diesmal koloriert

Edition Guggenheim & Cie, Zürich, Nr.12417

 

 

1926 Soldaten bei der Pause in der Kaserne Bülach, etwa 1926, man trägt noch Hosenträger und genagelte Schuhe

Photo. R. Freudiger, Bülach ?

 

1926 Waffenplatz Kloten (welcher eng mit Bülach zusammenarbeitete). Hier "Kloten. Artilleriekasernen und Funkenstattion 122 m". Links im Bild ref. Kirche Kloten. "Auf der Website von www.sarganserland-walensee.ch steht zur kolorierten Ansichtskarte (gelaufen 1926)  folgender Text:

 "1912 wurde für das Militär der Flugplatzsender Dübendorf in Betrieb genommen, der Sender stand in Kloten (auf dem Artillerie-Waffenplatz. Der Flughafen Kloten kam erst 1948) der Empfänger (und eine Peilstation) in Dübendorf (Störvermeidung beim Duplexbetrieb). Zivilflugfunk erfolgte dort ab 1917. Eine neue Anlage - neu auch für Telephonie - sendete für Dübendorf ab 1921." 1912 waren noch Funkensender und die ersten Löschfunkensender erhältlich."

KM, RK

 

 

 

1931 Defilée am 24. September 1931 in Bülach

Photo R. Freudiger, Zürich, AM

 

1934 Bülach - Alkoholfreies Restaurant bzw.  Wirtschaft, Soldatenheim, etwa 1934. Dahinter rechts Grünhof. An der Kasernenstrasse 19, ehemalige Mülligasse 16 (beim Grünhof). Diese Institution wurde 1912 als "Genossenschaft Soldatenheim und Vereinshaus Bülach" gegründet und das Restaurant 1913 eröffnet. 1939 wurde es umbenannt in "Genossenschaft Alkoholfreies Gemeindehaus und Soldatenheim Bülach. Es hatte auch eine Bibliothek im Hause, wo sich die Soldaten Bücher und Zeitschriften ausleihen oder vor Ort lesen konnten. Später wurde es auch von italienischen Gastarbeitern als Lokal benützt.

Später wurde es als Gemeinsschafszentrum, für italienische Gastarbeitern genützt (Italienerbeiz Colonia Libera). Auf dem Gelände wollte der Lebensmittelverein Zürich (LVZ,  später COOP) ein Einkaufszentrum bauen.

Etwa 1985 renoviert von Architekturbüro Oskar Meier und umbenannt als "Zum alten Soldatenhaus". Als Ersatz wurde 1962 das Soldatenhaus des Christlichen Vereins Junger Männer (CVJM) auf dem Kasernenareal gebaut. Zusätzlich wurde 1958 das Hertihus an der Bahnhofstrasse eingerichtet (vorher u.a. Simon Lebensmittel).

W. Hentschel, Oerlikon-Zürich, Nr. 8127, MW, www.hertihus.ch, NJBl Nr. 46, 2015, S. 98 und 101, RA,

ZU 1.6.80

 

 

1937 Alkoholfreie Wirtschaft Soldatenhaus, Kasernenstrasse, mit Rundstempel "Bahnpost 14.IX.37 5. Ambulant" frankiert mit 10 Rp.

R. Freudiger, Phot., Bülach

 

 

1927 Ansicht von Bülach von Dettenberg aus. Im Hintergrund Kasernenareal. Feldpostkarte rundgestempelt etwa 1927 "Zerstörungs Det.(achement Bataillon) 57 Feldpost". Auf dem Bild unten von rechts nach links die (noch nicht elektrifizierte) Bahnlinie nach Winterthur kurz vor dem Dettenbergtunnel.

Verlag O. Grob, Photograph, Bülach, OMB

 

 

1927 Dragoner mit seinem Eidgenoss (Pferd) um 1927

Photograph R. Frauchiger, Bülach

 

 

1928 Miltärmusik-Kapelle, aufgenommen etwa 1928

OMB

 

 

1930 Kaserne Bülach, Photographiert vom Restaurant Warteck aus, in Richtung Westen (Endhöri) die Kasernenstrasse Bahnübergang (mit Barrieren).  Dieser bewachte Bahnübergang wurde aufgehoben bei der Einführung der Eisenbahn-Doppelspur nach Niederglatt (weil zu gefährlich).

Das rechte vordere Gebäude ist das Restaurant Frieden und der Konsum. Zwischen den beiden Gebäuden rechts verläuft 2016 die Strasse mit der Unterführung (Tunnel  unter der Bahnlinie) nach Höri.

 Verlag O. Grob, Bülach, RA

 

 

1931 Karte für den Wiederholungskurs der 5. Division in der Ostschweiz, Schweizerische Armee

Eidg. Landestopographie, Bern 1931

1931 kolorierte Foto von Bülach, von Schleufenberg aus. Prominent im Bild sind die ref. Kirche im Städtchen und die kath. Kirche rechts davon im Hintergrund. Diese Karte wurde von der Kaserne abgesandt als Feldpost (keine Briefmarke notwendig) mit dem Truppenstempel Geb. Tg. Kp. 18 (Gebirgs-Telegraphen(konstruktions) Kompanie Nr. 18). Der Korp.(oral) A.(lbert) Hubacher schreibt am 15. September 1961 an seine Frau Marie in Bern: "Bin gut in hier gelandet. Bis jetzt alles gut abgelaufen. Ich weiss noch nicht am Sonntag nach Zürich kann. Schicke mir noch Nastücher. Viele Grüsse von Deinem Albert."

Editions Guggenheim & Co., Zürich, No. 16128

 

 

1935 Echt gelaufene Feldpostkarte mit rundem Truppenstempel "Schw. Mot. Kan. Bttr. 15 - Feldpost". Auf der Rückseite schreibt am 10. September 1935 Korporal Emil Hungerbühler nach Amriswil , Thurgau:

"Meine Lieben !

Aus dem W.K. (Wiederholungskurs) 1935 sendet Ihnen allen herzliche Grüsse aus Bülach.

Auf der Ansichtskarte seht Ihr das Soldatenheim, in welchem wird momentan das Wacht-lokal eingerichtet haben. Da haben wir es gemütlich u. alles was das Herz begehrt."

Nr. 1080, MW

 

 

1936 Schiesswarnung des Schul-Kommandanten der Hb.R.S. VII. - wohl Haubitzen (Kanonen) Rekrutenschule. Bülach

WoZei, RA

 

1935 Haubitze beim Exerzieren auf dem Artillerie Waffenplatz Bülach-Kloten um 1935. Ungelaufende Karte. Der Pfeil zeigt auf Korporal Weber, Geschützführer.

Verlag Photo F. Pommerening, Kloten, OG, AM

 

1935 mit Farbstift koloriertes Ausmalbild einer Kanone der Artillerie Rekrutenschule Bülach. Die Soldaten hatten noch Nagelschuhe, die Offiziere Stiefel mit Spornen (hatte ein Pferd). Unten mit Wasserfarbe koloriert. Das Malbüchli kostete um 1935 Fr. 1.45.

Bülach - Fundgrube Heimat-Malbücher, "Fundgrube"-Verlag, Zürich-Oerlikon, Walisellenstrasse 5, ohne Datum, Künstler unbekannt. "Fundgrube Bonne Occase" war ein Warenhaus in Oerlikon (später Jelmoli).

 

 

 

1938 Restaurant Wartegg bei der Kaserne Bülach, um 1938

Verlag J. Stadlinger, Photo, Kloten, MW

 

 

1939 Das kleine "Restaurant z.(um) Frieden" gegenüber der grossen Militär-Kantine Bülach. Rechts davon kleine Filiale "Allg. Konsum Bülach". Darüber Reklame Schild für Rössli-Stumpen. Rückseite Angabe der Wirte-Familie "W. Engler-Fischer, Kaserne, Bülach". Aufnahme etwa 1939. Diese Feldpost-Karte ist echt gelaufen mit undatiertem Rundstempel "Zerstörungs Det.(achement) 53 Feldpost" und adressiert "An Wagner-Oerli, Zürich, Rest. Sihlhof"  mit Grussbotschaft "An alle unsere herzliche Grüsse. Der Feldzug verläuft planmässige. Wm. (Wachtmeister) Egger"

Verlag: O. Grob, Photograph, Bülach,  Nr. 338

 

 

1939 Kanone im Wald bei Bülach

 

 

1940 Soldaten mit Helm und Waffenrock, bei Bülach, man hatte noch genagelte Schuhe,etwa 1940

Photograph R. Freudiger, Bülach, No. 203

 

 

1940 mobiler bemalter Holz-Kiosk bei der Kaserne Bülach, Wirtefamilie Bula, etwa 1940  Dieses Holzhäuschen wurde auch an anderen Orten bzw. Festivitäten aufgestellt. Turmac ist eine Zigarrenmarke, die in Zürich-Seebach hergestellt wurde. In der Mittelscheibe (aufschiebbares Schalterfenster) scheint sich der Photograph mit Beret-Kopfbedeckung zu spiegeln.

MW, RA

 

 

1941 Ausbildung am L.M.G. (leichtes Maschinengewehr). Die Feldpost-Karte nach Bachenbülach hat folgenden Original-Text: Ich danke Ihnen bestens für das zugesandt (Fresspaket). Es hat mich sehr gefreut. Das Essen ist gut, aber knapp. Schlauch haben wir auch genug. Eher zu viel. Ich wünsche Ihnen viel Glück u. Segen."

Verlag: O. Grob, Photograph, Bülach, Bew. 1926 BRB 3.10.39, OMB

 

 

1943 Tanksperre am westlichen Läubberg, Bülach

Foto Ueli Langmeier 2014

 

 

1944 Infanteriebunker A5429 Wagenbrechi Zieglen bei Heimgarten, Bülach

www.festungoberland.ch, Foto T. Schnyder

 

 

1944 "Spenglerei F. Seidel Installationsgeschäft", Kasernenstrasse 8 (ehemals Mülligasse). Später Oetiker Heizung / Sanitär, Frau Meier (Velomeier). Weiter östlich in diesem Doppelhaus (heute Gewerbehaus Bülach) unter Kasernenstrasse 6 war die G. Müller Autos - Kreuzgarage. Die Firmen an der Kasernenstrasse 8 waren Untermieter von Karl Utzinger (geboren 1907), Schmiede- und Schlossermeister, Kunstschmied.

Die obige Photo zeigt WK-Soldaten (Hufschmiede) bei der Arbeit etwa 1944.

A. & I. Utzinger mit freundlicher Genehmigung

 

1945 Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten Angehörige der Armee diese Gedenkurkunde, unterzeichnet (in Facsimile) von General Henri Guisan.

Die Urkunden wurden von Courvoisier S. A., La Chaux de Fonds, gedruckt. Sie wurde ausgestellt für Sappeur ? Hermann Dörig, Jahrgang 1918, der in der Flieger Beobachter Gruppe 7 eingeteilt war. Dörig stammt aus Appenzell Innerrhoden und war während und nach dem Krieg bei Photo Oskar Grob in Bülach als Photograph tätig.

O. Grob Erben, AM

 

1947 Luftaufnahme Kaserne, um 1947, unten die Bahnhline (die Barrieren sind offen). Ein Rossgespann (Fuhrwerk) fährt gerade über den Bahnübergang (mit Barrieren) Richtung Höri. Das Semiphor ist zu. Neben dem Bahnwärterhüsli hat es einen gepflegten Gemüsegarten. Im Hintergrund auf dem Feld (Erachfeld), eine lang Rauchwolke, wohl wurden hier Stauden verbrannt. 

RA

 

1948 Kaserne Bülach, Luftaufnahme, aufgenommen von Richtung Westen etwa um 1950. Links die Zeughäuser, das weisse fünfstöckige Gebäude ist die Kantine. Die beiden Kreise links dienen dem Longieren der Pferde (Paddock)

ETH Bibliothek, RK

 

1952 Kavallerie-Verein und Funkerkurs (unten)

ZU 1952

1954 Bülach Kaserne. Flugaufnahme. Gelaufene Feldpostkarte rundgestempelt "Bülach - Militärpost - Kaserne". Ein HD (Hilfsdienstsoldat) schreibt an seine Eltern in Aarau aus dem EK (Ergänzungskurs) Abhorch". Die dunklen Kreise links im Bild waren Anlage zum Longieren der (Offiziers)Pferde, in der Nähe der Ross-Stallungen.

Photoglob-Wehrli AG., Zürich, Nr. b 05747, Flug - Foto Schait, Dübendorf, HUE

 

 

1959 Kaserne Bülach, vom benachbarten Restaurant Warteck aus aufgenommen etwa 1959

Verlag O. Grob, Photograph, Bülach, Nr. 251, GF

 

 

1957 Kaserne Bülach Flugaufnahme von Nordwesten. Das dahinterliegende Erachfeld und Rietfeld zwischen Bülach und Bachenbülach (hinten rechts) ist noch leer bzw. unverbaut.

Hugo Kopp, Zürich 32, Nr. 1862 FK, Flugbild P. Zaugg, Solothurn, GF

 

 

1960 Kurzwellen Sender / Empfänger der Uebermittlungstruppen der Kaserne Bülach

 

 

1961 Kaserne Bülach, echt gelaufene Feldpostkarte mit Rundstempel "MIL. KURSE U. SCHULEN - Feldpost"

Photoglob-Wehrli AG, Zürich, k 01056, Flutgaufnahme Th. Heimgartner, Zürich.

 

 

1961 Flugaufnahme der Kaserne Bülach von Richtung Süd-Ost. Vorne das Lehrgebäude 1. Davor steht der Mast der sogenannten Korea-Antenne (Die Schweiz erfüllte diplomatische Aufgaben nach dem Koreakrieg).

Photoglob-Wehrli AG, Zürich, Nr. 010567, Flugaufnahme: Th. Heimgartner, Zürich, GF