1963 Kaserne Bülach, Flugaufnahme von Süden um etwa 1963. Das grosse Gebäude mit quer-gestreiftem Dach ist das Zeughaus, unten die Fourage-Gebäude (ehemals Heu, Hafter usw. für die Pferde).

Photoglob - Wehrli AG., Zürich, Nr. n 012617, Fabrication suisse, GF

 

 

1965 Flugaufnahme der Kaserne Bülach, 1965 gelaufen als Feldpost rundgestempelt "Bülach Militärpost Kaserne" , unten rechts Bahnlinie nach Bülach mit Barrieren über die Kasernenstrasse.

Photoglob-Wehrli AG, Zürich, Nr. 3465, Flugaufnahme P. Zaugg, Solothurn, Printed in Switzerland, GF

 

 

1968 Flugaufnahme etwa 1968 der Kaserne Bülach von Osten. Mitte vorne das CVJM Soldatenhaus. Als Feldpost rundgestempelt "Bülach Militärpost Kaserne".

Unten ist der Fussballplatz der Gemeinde Bülach sichtbar. Beim Bau der Hochleistungsstrasse wurde er abgeschnitten und östlich ins Erachfeld verlegt. Auffallend im Erachfeld sind die unzähligen Garben (Puppen). Damals gab es ancheinend noch keine Mähdrescher bzw. Ballenpressen. Alles wurde noch manuell verarbeitet.

Flugaufnahme Swissair Photo AG, SR 283, Verlag Berninger & Pampaluchi, Zürich 27, HUE, RA

 

 

1970 CVJM Soldatenhaus, etwa 1970, Adresse: Müliweg, Bülach

 

 

1970 Flugaufnahme der Kaserne Bülach von Südosten, rechts das Soldatenhaus des CVJM an der Mülistrasse, links davon das Lehrgebäude

Flugaufnahme Swissair Photo AG, SR 284, Verlag Beringer & Pampaluchi, 8027 Zürich

 

 

1976 Feldpost-Karte gelaufen im Herbst 1976 mit Flugaufnahme der Kaserne Bülach, rechts unten oben an Parkplatz das ehemalige CVJM Soldatenhaus. Im Hintergrund oben links Häuser und Gewerbegebäude von Endhöri.

C Color-Foto Hugo Kopp, 8032 Zürich, Nr. 324, GF

 

 

1978 Luftschutztrupp "Zeughaus / Kaserne" etwa 1978

R. Engler

 

1980 strammes Defilée an der Marktgasse 11 mit Helm und Ausgangsuniform, dahinter ehemalige Filiale der Bank Leu (heute Uhren und Juwelierladen Zinniker, vorher daneben die Eisenwaren-handlung Koch). Oben links wartet ein Steyr-Puch Militärlastwagen vor dem Eingang des Goldenen Kopfs.

O. Grob Erben, AM, WM

 

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Jubiläumschrift 70 Jahre Wappenplatz Bülach-Kloten
Uebermittlungstruppen Telegraph Artillerie Haubitzen Telefon Kaserne Richtstrahl Morsen Funkfernschreiber Silbergraue
Waffenplatz 1981 Bülach -Kloten 70 Jahre
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1984 Gezogene Artillerie (Haubitze), anlässlich Festumzug 600 Jahr-Feier in Altstadt, links hinten Rathaus

FMG

 

 

1987 Neukirchhof Areal mit Reithalle bzw. Reitplatz nördlich der Kaserne. Hier befand sich im Mittelalter eine Kapelle bzw. Filiale der Kirche Bülach

F. Meier-Graf

 

1987 Einfahrt zur Kaserne Bülach

F. Meier-Graf

 

 

2000 Waffenplatz Bülach, Uebermittlungs-Schulen (Uem), Richtstrahl, Luftaufnahme Richtung Süden etwa im Jahre 2000, links die Hochleistungsstrasse Bülach - Kloten, wo sich die zweite Uem-Kaserne befindet. Die Bauernhöfe im Hintergrund sind Aussiedlungshöfe Oberholz, hinten Höhragenstrasse.

Restaurant Kaserne Bülach (mehrstöckiges Gebäude mit rotem Dach- bzw. Turm in der Mitte des Bildes)

 

2007 Infanteriekanonenschutzschild beim Hof Montravail am Unterweg, Bülach. Erbaut nach dem provisorischen Reglement für Feldbefestigungen 1939, erbaut im Jahre 1939. Einzige noch erhaltenes Bauwerk dieser Art. Die Stellung diente für eine Infanteriekanone (IK) Kaliber 4,6 cm.

Die Aufnahmen erfolgten im Februar 2007. Die Stellung ist nur im Winter sichtbar, da sonst von Brombeerstauden und Bäumen überwachsen. Im Innern sind verschiedene Inschriften erkennbar: GRENZBES.(ETZUNG) 1939" sowie  Mot.(orisierte) IK.(Infanteriekanonen) Kp., 4. Zug". Diese gehörte zur L.(eichten) Brigade 32. Am Deckenschild befindet sich ein sorgfältig ausgeführtes Schweizer-kreuz. Der Blick aus der Schiessstarte zeigt in Richtung Hardwald / Schwäntibuck, wo ein feindlicher Durchbruch erwartet wurde. Es war die letzte Stellung vor der Stadt Bülach. Die erste Linie waren die Bunker am südlichen Rheinufer bei Seglingen / Eglisau. Die zweite Linie der Sperrwall bei Seglingen mit Panzersperren (Toblerone  Betonblöcken) und Bunkern (sog. Chinesenmauer). Die dritte Linie war die Läubberg West und Ost Panzersperren (aus gesteckten Eisenbahnschienen) mit Stellungen, sowie Bunker und Strassensperre bei der Wagenbrechi.

R. Siegenthaler

Infanteriekanone (IK) 1935. Infanterigeschütz der Schweiz. Armee. Kaliber 4,7 cm. Hergestellt durch die K + W Eidg. Konstruktionswerkstätte, Thun, in Lizenz von Böhler. Es wurde der Infanterie zugeteilt zur Panzerabwehr (Direktbeschuss). Für den Einsatz im obigen Montravail Schützenstellung wurde das Schutzschild und die Räder entfernt. Die Schussweite betrug etwa 2 Kilometer. Es wurde bedient von drei Mann, die pro Minute etwa 25 Schüsse abfeuern konnten.

Wikipedia

 

2010 Lageplan Waffenplatz Bülach

www.lw.admin.ch

 

 

2010 Kaserne 1 und 2 Bülach

www.lw.admin.ch

 

 

2010 Kaserne 3 Bülach

 

2010 Kaserne 3 Waffenplatz Bülach

 

 

2010 Kaserne Bülach Lehrgebäude

 

2012 Schüztenhaus Bülach in den Rütenen, Langgraben, etwa 2012

www.ms-buelach.ch

 

 

2010 Abzeichen Ristl S 62 (Richtstrahl Schule 62 Bülach, Kaserne Bülach)

www.lw.admin.ch

 

 

2014 Kaserne Bülach Luftaufnahme Richtung Süd.  Unten rechts Werhof Kanton Zürich. Links von unten nach oben Autobahn Bülach nach Kloten. Von rechts nach links Bahnlinie Niederglatt nach Bülach

UL

 

2014 Restaurant Frieden bei Kaserne Bülach

 

 

2014 ehemaliges Restaurant Wartegg, heute India Gate, bei der Kaserne Bülach

 

 

2014 Bülach Kanone II auf dem Lindenhof, Bächtele (2. Januar), etwa 2014

zuonline mit freundlicher Genehmigung KM

2016 ausrangierte schwere Haubitze 11.9 cm der Schweizer Artillerie, Irchelstrasse, rechts alter Eisenpflug. Dieser „Eisenpflug“ ist ein sogenannter „Selbsthalter-Pflug“. Damit war es erstmals möglich zu pflügen, ohne dass das Pflugblatt aus der Furche (= Furri) fiel und damit kein Kraftaufwand mehr, resp. ein viel geringerer für den Pflüger bedeutete.

Diese Pflüge wurden bis zur Motorisierung mit Traktoren und 6-Scharpflügen (oder noch mehr) gebraucht, heute allenfalls noch von Ökobauern, die wieder mit dem Ross arbeiten.

Unten ein solcher Pflug aus Höri (Familie Albrecht-Gassmann), der im Jahre 1937 angeschafft wurde. Diese Pflüge wurden meistens von Bucher-Gujer in Niederweningen hergestellt.

Hinter der Kanone steht übrigens noch eine Obstpresse.

Quasi von Schwertern (bzw. Kanonen) zu Pflugscharen ...

PB, RA